Hausbooturlaub 2016: Tag 8

Nach einer weiteren Runde durch Sneek – wir mussten unsere Vorräte nochmal auffüllen – und einem kleinen Snack ging es durch drei Brücken in Sneek für uns weiter in Richtung Sneeker Meer, welches wir durchfuhren, an unserem Starthafen vorbei, den Princess Magret Kanal folgend bis in das Naturschutzgebiet “De Alde Feanen”.

Hier angekommen suchten wir uns wieder einen Marrekrite Anleger in der Natur. Jetzt musste als erstes die in Sneek gekaufte Angel zusammengebaut und ausprobiert werden. Und zu unserer Überraschung biss auch nur wenige Minuten später der erste Fisch – vermutlich ein Döbel – an.

Wir ließen den Fisch aber wieder in sein Revier zurück, da Spaghetti auf dem Speiseplan standen. Nach dem Essen gab es noch ein kleines Gewitter.

Unwetter über De Alde Feanen.
Unwetter über De Alde Feanen.

 

Hausbooturlaub 2016: Tag 7

Heute haben wir einen “Brückentag” eingelegt, denn unser Ziel war Sneek. Und der Weg führte uns durch kleine Kanäle, vorbei an Boalsert, durch IJlst und unter insgesamt zwölf Brücken.

In Sneek haben wir einen Anlegeplatz kurz vor der Waterpoort – und somit nahe am Stadtzentrum – gefunden. Letztes Jahr mussten wir am anderen Stadtende anlegen und einen weiten Weg in das Sneeker Zentrum auf uns nehmen.

Wir drehten eine Runde, kauften Postkarten und aßen zu Abend in einem schönem Restaurant direkt an einer Gracht. Den Abend verbrachten wir dann wieder mit Bier und Karten spielen auf dem Schiff.

Waterpoort in Sneek.
Waterpoort in Sneek.

Hausbooturlaub 2016: Tag 6

Da wir nicht weit entfernt von Workum übernachtet haben, entschieden wir uns für eine kleine Zwei-Städte-Tour. Erst verschlug es uns nach Workum, wo wir im Gemeindehafen – an der Kade – anlegten und nur wenige Meter zu Fuß in das belebte Zentrum mit vielen kleinen Geschäften und Cafés brauchten.

Nach einer Runde durch den Ort stärkten wir uns mit einer kleinen Mahlzeit, um dann Workum mit dem Schiff wieder zu verlassen und in Richtung Makkum weiterzufahren. Der Weg führte uns durch sehr schmale Kanäle und durch ein paar Brücken hindurch.

In Makkum legten wir ebenfalls im Gemeindehafen an, zahlten die Gebühr für die Übernachtung beim Hafenmeister und machten uns auf den Weg zum Strand. Leider stellte sich heraus, dass dieser weiter von der Stadt entfernt ist, als es auf der Karte aussieht. Für einen kurzen Sprung ins Ijsselmeer hat es aber noch gereicht, bevor wir den langen Weg zurück in die Stadt bewältigten, um das – jetzt – wohlverdiente Abendessen im Restaurant zu uns zu nehmen.

Strand am Ijsselmeer in Makkum.
Strand am Ijsselmeer in Makkum.