Hausbooturlaub 2016: Tag 6

Da wir nicht weit entfernt von Workum übernachtet haben, entschieden wir uns für eine kleine Zwei-Städte-Tour. Erst verschlug es uns nach Workum, wo wir im Gemeindehafen – an der Kade – anlegten und nur wenige Meter zu Fuß in das belebte Zentrum mit vielen kleinen Geschäften und Cafés brauchten.

Nach einer Runde durch den Ort stärkten wir uns mit einer kleinen Mahlzeit, um dann Workum mit dem Schiff wieder zu verlassen und in Richtung Makkum weiterzufahren. Der Weg führte uns durch sehr schmale Kanäle und durch ein paar Brücken hindurch.

In Makkum legten wir ebenfalls im Gemeindehafen an, zahlten die Gebühr für die Übernachtung beim Hafenmeister und machten uns auf den Weg zum Strand. Leider stellte sich heraus, dass dieser weiter von der Stadt entfernt ist, als es auf der Karte aussieht. Für einen kurzen Sprung ins Ijsselmeer hat es aber noch gereicht, bevor wir den langen Weg zurück in die Stadt bewältigten, um das – jetzt – wohlverdiente Abendessen im Restaurant zu uns zu nehmen.

Strand am Ijsselmeer in Makkum.
Strand am Ijsselmeer in Makkum.

Hausbooturlaub 2016: Tag 5

Heute sind wir nach weiterer Entspannung in der Sonne, im Wasser und in der Hängematte einen Teil der Seen von gestern wieder zurück in Richtung Heeg gefahren, bogen aber vorher ab, um durch das Grutte Gaastmar hindurch zu unserem Tagesziel, dem Bombrekken zu fahren.

Hier haben wir an einem sehr schön gelegenen Marrekrite Steg festgemacht und hatten einen wunderbaren Blick auf den See.

Sonnenuntergang am See mit Segelboot.
Sonnenuntergang am See mit Segelboot.

Hausbooturlaub 2016: Tag 4

Da wir heute morgen noch in Heeg neuen Proviant und Geschenke, sowie Postkarten kaufen wollten, haben wir beim Hafenmeister noch die Tagesgebühr bezahlt, um länger als 11:00 Uhr bleiben zu dürfen.

Gegen 13:00 machten wir uns dann auf den Weg in Richtung Stavoren. Wir durchfuhren das Heeger Meer, die Fluessen, de Oarden und die Morra. Dabei hielten wir schonmal Ausschau nach schönen Anlegeplätzen für unser Nachtlager, da wir heute wieder in der freien Natur statt im Hafen liegen wollten.

In Stavoren umrundeten wir zu Fuß das Hafenbecken, um an einer Fischbude Brötchen mit Rollmops, Makrele und Kibbeling zu essen. Weiter ging es über den Deich, vorbei an den beiden Schleusen von Stavoren, welche die friesichen Seen und Kanäle mit dem Ijsselmeer verbinden. Dann ging es weiter zum kleinen Sandstrand und wieder zurück durch den Ort zum Schiff.

Wir legten im beschaulichen Stavoren wieder ab und fuhren einen Teil der Strecke zurück zu einer Marrekrite Anlegestelle in einer Bucht. Hier konnten wir uns beim Baden noch etwas abkühlen, um uns dann in der Sonne wieder aufzuwärmen.

Sandstrand in Stavoren am Ijsselmeer.
Sandstrand in Stavoren am Ijsselmeer.